Aktuell

AUSBLICK 2017:

Fester Bestandteil unserer Termine ist natürlich das Feldkirchner Bierzelt. Auch im Jahr 2017 hat sich unser Bierzeltausschuß ein sehr gutes Programm einfallen lassen. Es ist zwar noch ein bisserl hin, aber Ihr könnt schon mal schauen, was alles geboten wird!

Bierzelt-Programm 2017

 

 

Frühschoppen am Dorfplatz

 

Am 24. Juli 2016 haben wir nach dem Frühgottesdienst unseren Frühschoppen mit der Bläserklasse am Dorfplatz veranstaltet. Bilder zum gelungenen Fest findet Ihr im Reiter Fotoalbum.

 

Dam 20. November 2015 war es wieder soweit: unser jährliches Cäcilienkonzert fand in der Turnhalle in MItterfelden statt. Diesemal eröffneten unsere neu gegründete Bläserklasse unter der Leitung von Barbara Bräu den Abend. "Hänschen Klein", "London Bridge" und  "Au Clair de la Lune" wurden von den Kleinsten von uns zum Besten gegeben. MIt tosendem Applaus verabschiedeten sie sich von den Zuhörern mit "Morgen kommt der Weihnachtsmann".

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Nun übernahm Kristian Aleksic den Dirigentstab. Von tradtitioneller Blasmusik mit Walzern und Polkas ging es über zu moderneren Stücken wie ein Medley aus dem Musical "Elisabeth". Ein weiterer Höhepunkt des Abends waren verschiedene musikalische Ausschnitte aus James-Bond 007 Titelmelodien, die mit Filmausschnitten auf einer Videoleinwand untermalt wurden. Vorstand Robert Schindler ehrte Erwin Wiesbacher für 55 Jahre Wirken als Musikant, Dirigent und Vorstand bei der Feldkirchner Trachtenkapelle. Erwin Wiesbacher war unter anderem Mitbegründer unseres Feldkirchner Bierzelts. Nach weiteren Märschen und Stücken wie z. B." Schönhäusl Polka" (von Wolfgang Öllerer) oder "Am Weitfeld" ( von Martin Datz) ging der abend auch schon wieder dem Ende zu.

Wir bedanken uns bei all unseren Gönnern und Unterstützern und freuen uns immer über Eure Besuche.

Mehr Fotos findet Ihr auf unserer Galerie   - Cäcilienkonzert 2015

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Das war der Sternmarsch der Trachtenkapelle Siezenheim in Loig

 

aussschuss2015

Die Trachtenkapelle Feldkirchen hat in ihrer Jahreshauptversammlung eine neue Vorstandschaft gewählt. Der langjähriger 1. Vorstand Gerhard Kern hat nach 16 Jahren als zweiter und nach ebenfalls 16 Jahren als 1. Vorstand sein Amt aus persönlichen Gründen zur Verfügung gestellt. Mit dem Rücktritt von Kern ging eine Ära bei der Trachtenkapelle Feldkirchen zu Ende. Er bedankte sich bei „seinen“ Musikanten für die langjährige Unterstützung und wünschte dem neuen 1. Vorstand Robert Schindler eine glückliche Hand in seinem Amt.

Die Musikanten der Trachtenkapelle Feldkirchen bedankten sich bei Gerhard Kern mit einem großzügigen Wellnessgutschein.

Die neue Vorstandschaft von links nach rechts:

Robert Schindler (1.Vorsitzender), Christian Schinagl (2.Vorsitzender), Gerold Leukert, Fidelis Eick, Eva Kern und Rudi Pauli , Maria Leukert, Georg Kern  Erwin Wiesbacher und Gerhard Kern.

Am 14. November 2014 fand das Cäcilienkonzert - Eine Reise durch die Welt der Blasmusik  - stattKonzert2014 1

Beschwingte Reise durch die Welt der Blasmusik Trachtenkapelle Feldkirchen begeisterte mit ihrem Cäcilienkonzert in der Sporthalle Mitterfelden

MITTERFELDEN (schl) – Zu den Höhepunkten des musikalischen Jahres und heuer noch dazu als krönender Abschluss des 65. Geburtstags-Jubiläums der Trachtenkapelle Feldkirchen gehört das traditionelle Cäcilienkonzert. 250 Besucher, darunter viele auf der Tribüne, erlebten in der bestuhlten Sporthalle Mitterfelden eine beschwingte Reise durch die Welt der Blasmusik. Das mit Fahnen, ältere Instrumente und Blumenschmuck dekorierte Podium fasste die allesamt in bodenständiger Tracht gekleideten 37 Musikantinnen und Musikanten unter dem eleganten wie kraftvollem Dirigat von Kristian Aleksic. Maria Leukert und Eva Kern, in Doppelfunktion als hübsche Klarinettistinnen wie ebenso wortgewandte Programm-Moderatorinnen, meisterten ihre Auftritte hervorragend mit der richtigen Mixtur aus Humor und Information. Die von Trompeten dominierte Jubiläumsfanfare, auch „Golden Jubilee Fanfare“ genannt, bildete den mächtigen Auftakt und war von der Feldkirchner Trachtenkapelle zugleich eine Hommage an den Niederländer Kees Vlak, der seit 50 Jahren komponiert und heuer seine goldene Hochzeit feierte.

Im Anschluss entbot Gerhard Kern, Vereinsvorstand der Trachtenkapelle, dem Publikum, darunter eine Reihe von Ehrengästen, einen herzlichen Willkommensgruß. Besonders freute er sich über den zahlreichen Besuch, die von Burgi und Eva Kern geschaffene augenfällige Dekoration und der kostenlos zur Verfügung gestellten Blumenpracht einer Gärtnerei aus Ainring. Seine Gratulation galt dem Schlagzeuger Hubert Öllerer, der am Konzerttag zugleich seinen 27. Geburtstag gleich selbst „eintrommeln“ konnte und dem spontan aus den Reihen der Trompeter ein Ständchen intoniert wurde. „Folies Bergére“ betitelt sich der preußische Marsch von Paul Linke, ehe im Gegensatz dazu der besonders von Tenorhörner beherrschte beschwingte Walzer „Abschiedsgedanken“ von Josef Panos zum Vortrag gelangte. Very Rickenbacher hatte für seine Schweizer Blaskapelle „Rigispatzen“zu deren 50. Jubiläum die Polka „Ein halbes Jahrhundert“ komponiert. Inzwischen ist die Konzertpolka ein richtiger Publikumsliebling geworden und wird landauf und landab zu allen möglichen Gelegenheiten gespielt, wie eben auch an diesem Abend in der Mitterfeldener Sporthalle.

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Hubert Öllerer feiert seinen 27, Geburtstag - in der MItte Dirigent Kristian Aleksic und rechts, Martin Datz, der die Kreuzbandl-Polka komponiert hat.

Die zweite Polka an diesem Abend sollte ein lokaler Hit sein, dessen Entstehungsgeschichte darauf beruhte, dass Kapellenmitglied und Trompeter Martin Datz – unterem anderem für einige Zeit musikalischer Leiter der Kapelle – sich letzten Winter beim Ski-Tourengehen das Kreuzband gerissen hatte. Weil er nun freilich ungewollt mehr Freizeit und einen musikalischen Blitzeinfall hatte, pfiff er in sein Handy eine Melodie, brachte diese dann auf Noten und Martins Spezl Wasti Höglauer junior arrangierte das Stück, das zur Premiere sinnigerweise als „Kreizbandl Polka“ vorgestellt wurde. Anhaltender Beifall verdeutlichte, dass dem Publikum die flotte Inszenierung gefiel. Geradezu pompös eingeleitet wird aus den Werken von Franz Lehar dessen betitelte „Ballsirenen“, verschiedene Walzermelodien aus der Operette „Die lustige Witwe“ beinhaltend. Es ist Lehars erfolgreichste und bekannteste Operette, uraufgeführt am 30. Dezember 1905 am Theater an der Wien in Wien. „Da geh ich zu Maxim“, "Es waren zwei Königskinder“ und „Oh kommet doch ihr Ballsirenen“ waren nur einige der feurigen und gleichermaßen beschwingten Dreiviertel-Takt-Melodien, die den Besuchern feinfühlig und originalgetreu vorgetragen wurden. Das mediterrane Klima von Toskana und die reizvolle Landschaft Oberitaliens inspirierte im Dezember 1907 den Komponisten Julius Fucik zu einem Werk „La Rosa die Toscana“, das dann kurz drauf vermutlich wegen politischer Erwägungen auf „Florentiner Marsch“ umbenannt wurde und heute als Idealmodell der Marschkunst einer der meist gespielten Märsche überhaupt ist und vor der viertelstündigen Pause den Abschluss bildete. 

In den zweiten Programmteil startete das Feldkirchner Ensemble, besetzt mit jungen aber ebenso fast schon als Pioniere zu bezeichnenden Interpreten, mit der „Montana Fanfare“, das Thomas Doss, ein abwechslungsreiches Werk des Blasmusikkomponisten mit phantastischen musikalischen Eigenschaften. Auf die Polka „Vajnorsá“ (Musikantentraum“) von Karol Padivy bewiesen die Feldkirchner, dass sie auf ihrer weltweiten Tonreise auch auf hohem Niveau moderne Glanzpunkte setzen können. Beim Potpourri „Italo Pop Classics“, arrangiert von Erwin Jahreis bestimmten anfangs Posaunen die Szenerie und bei „New York, New York“ waren die Trompeten-Solisten gefordert. Rhythmisch mitwippende Füße der Besucher zeigte auf, dass der temperamentvolle Vortrag sichtbar bis in die Sitzreihen überschwappte. Langsam neigte sich das Programm dem Ende entgegen. Nach den zwei moderneren Stücke wechselte man zurück in traditionelle Blasmusik mit einer Polka von Timo Dellweg, benannt „Auf der Pfingstwiese“ und als offizielles Schlussstück „Der Falkenauer“, ein spritziger Marsch von Ernst Mosch. Freilich ließ man die Trachtenmusikkapelle nicht ohne Zugaben von der Bühne, die auch gerne gewährt wurden mit den draufpackenden finalen „Wir sind Kinder von der Eger“ sowie „Alt Stahemberg Marsch“, bei dem alle Anwesenden zu einem Schlussakkord rhythmisch mitklatschten. Sowohl Dirigent Kristian Aleksic wie Vorstand Gerhard Kern fanden abschließend Worte des Lobes und Dankes an die Akteure für deren herzerfrischendes Spiel, das viele gemeinsame Proben für ein Gelingen voraussetzte, wie an die Zuhörer für herzlichen Applaus. Dank galt auch der Gemeinde für die Überlassung der Sporthalle und den beiden Moderatorinnen Eva Kern und Maria Leukert, denen jeweils ein kleines süßes Präsent überreicht wurde. Auch als die Kapelle ihre Bühne verlassen hatte, gab`s seitens der Besuchern immer wieder Schulterklopfen und Händeschütteln für die hervorragenden musikalischen Darbietungen.

Eva-Maria Kern und Maria Leukert durchs Programm - in der Mitte 1. Vorstand Gerhard Kern

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 Feldkirchner Trachtenkapelle-Jubiläum mit Sternmarsch

Vier Musikkapellen spielten imposant  in Marschformation, im Standkonzert und abschließend gemeinschaftlich 

FELDKIRCHEN (schl) - Einen musikalisch-geselligen „Volltreffer“ landete am vergangenen Samstag die Trachtenkapelle Feldkirchen zum 65jährigen Jubiläum mit einen imposanten und publikumswirksamen Sternmarsch-Auftritt unter Teilnahme von vier Kapellen. Standkonzert und Gemeinschaftsspiel gehörte ebenso zum Programmablauf. Aber auch der Trachtenverein „D` Schneebergler“, mit der gleichzeitigen Durchführung des traditionellen Gartenfestes beim Vereinsheim mit Brauchtumsdarbietungen der Kinder- und Jugendgruppe trug wesentlich an der gleichen Örtlichkeit zum hervorragend abgerundeten Gelingen bei.Ca. 700 Zuschauer besuchten die Veranstaltung.

Die ineinandergreifende wetterbegünstigte Doppelveranstaltung erlebte einen enormen Besucheransturm, natürlich ganz im Sinne der beiden Vereine, die sich zur organisatorischen Bewältigung mit vielen Helferinnen und Helfern sehr viel Mühe gegeben hatten und damit auch redlich belohnt wurden.

Hunderte von Zuschauern, unter ihnen Bürgermeister Hans Eschlberger und der evangelische Pfarrer Werner Buckel säumten die Gumpinger Straße in Feldkirchen, als in der Reihenfolge Trachtenmusikkapelle Siezenheim - Musikkapelle Ainring - Musikkapelle Thundorf-Straß - Trachtenmusikkapelle Feldkirchen aus allen vier Himmelsrichtungen mit schwungvoll intonierter Blasmusik anmarschierten um dann auf dem Gelände bei der Trachtenhütte einzutreffen.

Unter der Moderation des Feldkirchner „Dorfschani“ Franz Sommerauer, der sich wohltuend zeitverkürzend mit einzeln aufzählenden Begrüßungen zurückhielt, dennoch es ein Bedürfnis war unter den vielen Anwesenden dem Gründungsmitglied Hogger Simmerl ein herzliches Willkommen zu entbieten, erlebten die Zuhörer zunächst ein schwungvolles Standkonzert, zu dem die angetretenen Musikkapellen aus ihrem Repertoire im zweimaligem Durchlauf  aufspielten.

Die Trachtenmusikkapelle Siezenheim  unter Dirigent und Stabführer Sebastian Stögner - er spielt bei der Militärmusik Salzburg die Tuba - intonierte  der Marsch „Erzherzog Karl“ und „Oh, du mein Österreich“. Danach dirigierte bei der Musikkapelle Ainrings Stabführer Hans Mühlbauer - bekannt auch als Ausdauersportler -   „Lebensfreude pur“, ein Walzer von Kurt Gäble und den „Schönfeldmarsch“ von Karl Michael Zierer. Die Musikkapelle Thundorf-Straß, gegründet im Jahr 1844, somit ausgestattet mit den ältesten Wurzeln der drei Kapellen aus dem Ainringer Gemeindebereich, bot unter Dirigent und Stabführer Hans Enzinger Hörgenuss  mit der Polka „Slawonitschka“ und dem Marsch „Unsere Schützen“. Schließlich stand die Jubilarkapelle aus Feldkirchen im Blickpunkt. Nicht Musikvorstand und  Marsch-Stabführer Gerhard Kern sondern dem begeisterten Musikanten Wolfgang Öllerer wurde mit dem Dirigat beim Gemeinschaftsspiel der Vortritt gelassen. Die „Komotauer Polka“ von Ralf Schneebiegel und der fast zum Tanz einladende Boogi-Woogie „Rimballzello“, den Lex Abel komponiert hatte, gehörten zum schmissigen Vortrag unter den schattenspendenden  Bäumen auf dem Areal.

Wie es sich für so viele Musiker – rund 100 – gehört, ist auch ein Gemeinschaftsspiel kein Problem. Grenzüberschreitend, auch was die Titel der Kompositionen betraf, dirigierte der Siezenheimer Sebastian Stögner den „Reinermarsch“ (mit Gesang), der Thundorf-Straßer Musikmeister Hans Enzinger den „Kitzbühler Stabschützenmarsch“ und Ainrings Allrounder  Hans Mühlbauer den „Bayerischen Defiliermarsch“.

Danach waren dem Beisammensein mit dem verbleibenden Besuchern und bei Freibier eines Sponsors für  die Musiker  der Geselligkeit keine Grenzen gesetzt. Die anfangs 60 Tischgarnituren reichten nicht, es musste erweitert werden. Zur Unterhaltung  spielte dann noch fleißig die „Semmelbräsl-Musi“.

Weitere Bilder unter "Fotoalbum" 

 

 

1949 hatte die Trachtenkapelle Feldkirchen ihren ersten musikalischen Auftritt.

 65 Jahre später - hatte es ein großartiges Jubiläums-Doppelkonzert geben.       

 

 

65 Jahre Trachtenkapelle Feldkirchen

Die Gründer der Trachtenkapelle Feldkirchen mit Rupert Hogger, Albert Busch, Stefan Eschlberger, Peter Hogger (stehend von links), Konrad Hogger, Josef Reiter, Johann Hogger, Simon Dusch (vorne von links).

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